Елена Беликова : Любопытные живут долго
Интервью главного редактора журнала
Юрия Шорина с Еленой Беликовой

Край Смоленский. № 4. 2019.
Иллюстрации на обложке.
1-я стр. Е. Беликова. Ввысь.  Акварель,бумага.
4-я стр.
Е. Беликова. Запруда. Масло,холст
Благодарим
Ольгу Бунык за помощь в подготовке публикации.

Научно-популярный журнал.
Издается в России с 1990 года.


Elena Belikova : Wissbegierige leben lange

Kraj Smolenskij (Smolensker Land) Nr. 4.2019.
Populärwissenschaftliche Zeitschrift. 
Erscheint in Russland seit 1990.

Interview des Chefredakteurs der Zeitschrift Juri Schorin mit der Künstlerin Elena Belikova aus Deutschland; sie stammt aus dem Gebiet Smolensk, Russland.

Im Interview werden Fragen der Integration in die deutsche Gesellschaft, der Suche nach dem Platz im Leben und der Realisierung künstlerischer Pläne angesprochen.

Откровение художника
 
Контакт –шанс. № 43/2018 (1005)
Благодарим
Татьяну Вейт за помощь в подготовке публикациии.
Русскоязычный журнал. Издается в 1994  в Германии.

Die Offenbarung eines Künstlers

Kontakt- Chance. № 43/2018 (1005) 

Russischsprachige Zeitschrift.
Erscheint seit 1994 in Deutschland 

Eingebunden in die Ausstellung *FarbNuancen* fand gleichzeitig eine eigene Ausstellung von Elena Belikova statt. Sie ist eine der Gründerinnen der Gruppe Kunst 18. 

Im Interview berichtet Elena über die Gründung ihrer eigenen Kunstakademie *Elena-Belikova-Kunstakademy* und über ihre künstlerischen Pläne.

Как мы жили в СССР

Kontakt-Chance. № 46/2017 (956)
Благодарим
Татьяну Вейт за помощь в подготовке публикации.
Русскоязычный журнал. Издается в 1994  в Германии.


Wie lebten wir in der UdSSR.

Kontakt-Chance № 46/2017 (956)

Russischsprachige Zeitschrift.
Erscheint seit 1994  in Deutschland

Der Artikel berichtet über die Ausstellung “Ich möchte gerne vom Oktober sprechen“ aus Anlass des 100. Jahrestages  der Oktoberrevolution. Die Organisatoren und Teilnehmer der Ausstellung (KUNST 18) sind  in der UdSSR geborene Künstlerinnen. Sie stellten sich der Aufgabe, mit Hilfe der Malerei zu zeigen, wie sie in der UdSSR gelebt haben, wie sie die Ereignisse in ihrem Land verstanden und erlebt haben.